RACE INFO

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Namib Race Blogs 2012
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PostsNamib Race (2012) blog posts from Roberto Rivola
07 November 2012 06:14 am (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
Selbst einige Tage nach meiner Rückkehr aus der Sahara schwelgen immer noch so viele schöne Bilder und Gefühle in meinem Kopf. Deshalb habe ich entschieden, meinen zweiten Wüstenlauf im Rahmen der Projektes "1 Million Schritte für Special Olympics" mit zehn symbolischen Bildern zu illustrieren: eine Art Zusammenfassung in Bildern.
Unvergessliche Vollmondnächte, Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge in unberührter Natur.
Dazwischen Temperaturen bis zu 42 Grad an erstaunlich schwühlheissen Tagen.
Bis zu 10 Liter Wasser am Tag getrunken.
Die unendliche Weite der Wüste, gelegentlich von Felsformationen unterbrochen.
Vorne und hinten kleine Punkte, die Mitkonkurrenten signalisieren.
Die absolute Ruhe, nur der Rhythmus der eigenen Schritte und des eigenen Atems.
Die Freude am Laufen, eine gute Kondition, ein idealer Aufbau.
Ausgezeichnete Betreuer, die mich physisch und psychisch ideal vorbereitet haben. Danke an Kristina, Stef, Karin und Adèle.
Wunderbare Freundschaften mit Konkurrenten aus der ganzen Welt, am Beispiel des Chinesen Xing Bo, der mich jeden Abend zu Boden beordert und meine Muskeln so gut gedehnt hat, dass ich am nächsten Tag wieder über den Sand geflogen bin.
Die freiwilligen Helfer, unermüdlich, Tag und Nacht im Einsatz um die Camps vorzubereiten, die Strecke zu "be- und entflaggen", Trinkwasser an den Checkpoints zu verteilen oder im Ziel eine kurze Spraydusche zu schenken.
Entspannte Stunden im Camp mit den Zeltmitbewohnern, die immer für einen Spass zu haben waren.
Dank der internationalen Zusammensetzung auch ernsthafte Gespräche über die politische, soziale und ökonomische Situation in Europa, Amerika und Ägypten. Auf dem Bild fehlen leider die drei Chinesinnen.
Die Natur ist ein Kunstwerk. Die Sahara ist voll davon: unglaubliche Felsformationen, die von Wind und Sand über Jahre geschliffen wurden.
Der Lauf im Tal der Wale, ein UNESCO-Welterbe war ein Highlight.
Was für Viktor Röhtlin taugt, bewährt sich auch in der Wüste.
Herzlichen Dank an meinen Ausrüster Asics und an Boris von Montana Sport, die mich mit Material ausgestattet haben, die sonst Profis tragen.
Die erste Trophäe, die ich in meiner Läuferkarriere gewonnen habe. Erster Platz in meiner Altersklasse und 14. Platz im Gesamtklassement.
Obwohl ich nicht für die Rangliste laufe, wusste ich, dass ich in Form bin.
Es ist schon ein schönes Gefühl, wenn man im Sand nur wenige Spuren von anderen Konkurrenten sieht und damit sich im vorderen Feld weiss.
Jetzt nur keinen Druck aufsetzen und die weiteren Läufe nur geniessen: die Resultate kommen von selber.

Joel hat mich auf die Idee gebracht: Spenden für einen guten Zweck sammeln. Er für Special Olympics USA, ich für Special Olympics Schweiz.
Mit der Durchquerung der Atacama- und der Saharawüste habe ich bereits 500'000 wunderbare Schritte hinter mir. Weitere 500'000 warten auf mich.
Mit einem Franken pro Schritt kannst du geistig Behinderten ermöglichen, Sport, Spass und ein Ziel vor den Augen zu haben.
Mein nächstes Ziel ist noch offen: weitere (Lauf-)Projekte schwirren nun in meinem Kopf. Ich brauche noch einige Tage, um die Zukunft genau zu planen. Sicher ist, dass mein Projekt "1 Million Schritte für Special Olympics" zu Ende geführt wird, mit welchen Läufen auch immer. Sobald die Ideen klarer sind, werde ich sie hier ankündigen.
Weitere Informationen auf meinem Blog http://run-and-smile.blogspot.ch/
Keep on running and smiling!
02 November 2012 11:55 am (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
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Peter Schmid
Posted On: 04 Nov 2012 08:35 am
Peter Schmid
Posted On: 03 Nov 2012 06:15 pm
01 November 2012 12:06 pm (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
Heute war einn bewoelkter Tag, aber sehr feucht. Dementsprechend musste ich viel trinken. Normalerweise ist fuer mich der dritte Tag der haerteste, diesmal war es der Vierte, heute. Trotz gutem Resultat gestern, hatte ich heute entschieden, die Etappe langsam anzugehen, da morgen zwei Marathons hintereinander anstehen. Ab km 15 hatte ich eine verhaertete Wade, so musste ich am Checkpoint bei km 22 eine sSelbstmassage einleiten. Die Massage und das Abwechseln zwischen Langlauf- und Laufschritt hat sich ausbezahlt, ich war wieder in den top twenties. Ich war froh, mein Huskie bleibt mir treu, ich habe seine heutigen sarkastischen Kommentare geliebt. Beim Diskutieren im Camp haben wir herausgefunden, dass die heutige Strecke eher fuer Strassenlaeufer gemacht war. Dei Trailrunners hatten alle Schwierigkeiten, die erste Frau inclusive.
Ich soll aber nicht jammern, mir geht es nach wie vor gut, ich entdecke wunderbare Landschaften und pflege gute Freundschaften. Und auf meinem desert cap steht jetzt auch noch ein Smiley,es soll mich weiterhin motivieren. Danke l. fuer den Tipp. Fuer Karin, heute habe ich mich tatsaechlich nach den pink flags gerichtet, ich werde morgen deine interpretation anwenden.
Morgen ist die lange Etappe, 86 km. ich werde deshalb in der Nacht eintreffen und die mails erst uebermorgen lessen sowie meine Blog schreiben. Von mir aus habt ihr deshalb jetzt einen Tag frei …
For Hannisze, I wear a white legionnaire cap, a blue buff, a white Asics-shirt, white Asics-sleeves, black short Asics-pants, white gaiters. The green Asics shoes will be shown on he last day. At camp a wear a red Asics shirt.
Keep on running and smiling from the desret
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Peter Schmid
Posted On: 03 Nov 2012 06:12 pm
Hannisze Yong
Posted On: 01 Nov 2012 11:43 am
Argyrios Papathanasopoulos
Posted On: 01 Nov 2012 12:53 am
31 October 2012 12:26 pm (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
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Peter Schmid
Posted On: 03 Nov 2012 06:10 pm
Gianni De Flaviis
Posted On: 31 Oct 2012 07:10 am
30 October 2012 12:24 pm (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
Dies hat mir heute erlaubt, ueber den Sand zu fliegen. 15. Platz in der vorgesehenen Zeit, sogar 3 Minuten darunter ... Es war ein sehr heisser Tag mit viel viel Sand, aber ich hatte ja nichts anderes erwartet, wir sind in der Sahara. Wieder gut eingeteilt, unterwegs gut getrunken und gegessen. Ich habe langsam die noetige Routine. Beim Duenen hochlaufen hat mich mein Huskie dazu animiert, zu langlaufen - siehst du Karin, wie das Mentaltraining sich auswirkt?
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Peter Schmid
Posted On: 03 Nov 2012 06:06 pm
Sandy Suckling
Posted On: 30 Oct 2012 02:05 am
29 October 2012 01:22 am (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
Mir wurde die schoene startnummer 100 zugeteilt. Jemand hat behauptet, ich muesste jetzt hunderprozent geben. Da ich sechs Etappen laufen muss/darf, muss ich immer abwaegen, wieviel ich gebe, um die woche gut einzuteilen. Heute habe ich Hundertprozent mental gegeben, physisch etwas 80 Prozent. Ich mu asste mich ewas bremsen, und die taktik ist gut aufgegangen. Ich bin mit noch etwas Reserve ins Ziel gekommen, ab km 25 habe ich mehrere Konkurrenten ueberholt, die ihre Kraefte oder die Hitze schlecht eingeschaetzt haben. Ich habe Laufen und Walken alterniert. 100 Schritte Laufen und an meine Spender gedacht, 100 schritte fuer mich gewalk. SO wenn ihr wollt, dass ich oefters renne, dann motiviert eure Kollegen zu spenden …
Die Strecke war abwechslungsreich, nach einem scnellen ueblichen schnellen Start und Stuerzen von Koreanern hatten wir 3mal 15m hohe senkrechte auf allen Vierern zu klettern, ohne Leiter … Dann Pisten, wo man gut rollen lassen konnte und ab km 18 endlich echten Wuestenboden.
Mitteilungen fuer meine Betreuer und Motivatoren zu Hause:
Stef und Adele, die Maschine funktioniert gut.
Fuer Karin, abc und at funktionieren perfekt.
Fuer Kristina, der Huskie macht einenhervorragende Arbeit.
Der Beweis, ich bin anscheinend in 19. Position ins Ziel gekommen, mehr als eine Stunde schneller als erwartet.
Hier sind die Tage ziemlich kurz, Sonnenaufgang um 6.30, Sonnenuntergang um 18 Uhr und ab 20 Uhr sind alle im Schlafsack … Bereit fuer eine Schnarchnacht.
Morgen habe wir eine etwas laengere Etappe als heute, und ab 8 Uhr ist hier bereits ziemlich warm. Ich werde wohl etwas mehr isotonische Getraenke und Salztabletten einnehmen muessen, da ich nach der Zielankunft etwas Wadenkraempfe hatte.
Ein PS fuer meine Mentalunterstuetzer, wir starten um 7 Uhr Lokalzeit, das ist 6 Uhr Schweizerzeit. Morgen Sonntag werde ich wohl etwa 6 Stunden unterwegs sein.
Keep on running and smiling. Es koennte sein, dass ein Bild von smilendem Roberto nach dem Checkpoint 2 auf der Website von Racing the planet aufgeschaltet ist.
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Peter Schmid
Posted On: 03 Nov 2012 06:04 pm
Hannisze Yong
Posted On: 29 Oct 2012 12:57 pm
Argyrios Papathanasopoulos
Posted On: 29 Oct 2012 10:10 am
Rudolf Anderegg
Posted On: 29 Oct 2012 07:21 am
24 October 2012 04:28 am (GMT+02:00) Athens, Beirut, Istanbul, Minsk
Sechs Monate nach dem Atacama Crossing, drei Tage vor dem Start. Von den hiesigen nebligen 10 Grad zu den sonnigen 36 Grad in Ägypten (in Kairo - wohl etwas mehr in der Wüste).
In der Sahara werden wir wunderbare Landschaften durchqueren, so zum Beispiel das Tal der Wale im UNESCO-Welterbe Wadi al-Hitan. Zwei Speicherkarten und zwei Akkus für meinen Fotoapparat sorgen dafür, dass ich genügend schöne Bilder nach Hause bringen werde.
Wie immer ist mein Ziel, Landschaften und Freundschaften zu geniessen und gesund ins Ziel anzukommen. Diesmal gesellt sich ein weiteres Ziel dazu: www.specialolympics.ch bekannt machen und Spenden sammeln. Spendenkonto: 60-253420-6 Rivola Special Olympics, Zürich. Siehe auch www.facebook.com/1MillionSchritte
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