Namib Race Blogs 2018

Roberto Rivola

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Namib Race (2018) blog posts from Roberto Rivola

04 May 2018 10:17 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi

Ein Tag in den Duenen

Endlich der Duenentag! Die letzte lange Etappe hat abwechslungsreiche Aussichten geboten! Zuerst 10 km auf schwarzem Sand bis zum ersten Checkpoint, dann 9 km in einem ausgetrocknetem Flussbett mit Spuren von Springboecken, gefolgt von 700 Hoehenmetern hoch und runter auf Namibias Duenen, wo wir die Ozeanwellen in 10 km Entfernung hoeren konnten. Nach dem letzten Checkpoint ein paar km auf flachen aber tueckischen Felsen, gefolgt vom Schlusssprint von ca 7 km auf dem Strand. Die Trainings auf dem Schnee haben sich ausbezahlt: auf den Duenen konnte ich sie im Kopf abrufen und mehrere Plaetze gutmachen. Danke an Nicole fuer die Physio-Uebungen: Beine, Fussgelenke und Ruecken haben voll mitgemacht!

Ich hoffe, auf der Website des Veranstalters werden die schoenen Bilder aufgeschaltet, die wir hier sehen. Unser Camp ist an einem Fischerplatz aufgeschlagen, wir werden mit dem Sound der Ozeanwellen einschlafen. Morgen ist ein Auslaufen von 10 km angesagt, anschliessend koennen wir uns dem richtigen Essen widmen: Fleisch, Eier, Salat, Gemuese

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Roger Sendlhofer

Posted On: 26 Jul 2018 05:36 am

Hoi Roberto. Herzliche Gratulation zu dieser super Leistung. Wünsche dir noch einen guten Rest. Roger und das Suvretta Sport Team

03 May 2018 10:08 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi

Die lange Etappe hatte es in sich, sie heisst nicht umsonst Long March. Dank den Sondereinsaetzen des Ovaverva-Saunameisters Stefan konnte ich wohl die Hitze trainieren, aber gestern war es etwas zu viel fuer meinen Magen: nach etwa 30 km konnte ich nicht mehr essen, und

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02 May 2018 04:03 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi

Auch die dritte Etappe sauber gelaufen und wieder ein Platz in den top ten. Ein etwas langsamer Marathon heute mit endlich viel Sand und einer anstaendigen Steigung im Gegenwind. Bisher sind 21 Laeufer ins Ziel gelaufn, und alle sind wir uns einig, dass heute mental sehr schwierig war. Vor der morgigen langen Etappe faengt es langsam an, zu rocken! Wir sind etwa 30 km dem Ozean entlang gelaufen, vorbei an einigen vor Jahren gestrandeten Schiffen und einer unglaubig stinkenden Seehundekolonie.

In Sachen Hunde. Fuer all diejenigen, die mich gefragt haben, ob mein Schlittenhund Arthur dabei ist: er begleitet staendig und verscheucht die Schakale auf der Strecke. Ich zwei mal Spuren im Sand gesehen, und es waren nicht Arthie

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Roger Sendlhofer

Posted On: 02 May 2018 10:25 am

Hallo Roberto Wünsche dir einen unvergesslichen Tag. Geniesse es soweit möglich. Du machst das!!!!

30 April 2018 11:37 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi

Auch heute Malojawind auf dem Programm: Gegenwind die ersten Kilometer, Rueckenwind fuer die weiteren 37 km. Nch einer weiteren kalten Nacht im immerhin warmen Schlafsack sind wir zu einem fast Marqthon gestartet (40 km). Zum ersten mal durften wir auf ein paar Duenen hochsteigen und einen getrockneten Salzsee ueberqueren: die Mineralien, die aus demmBoden hochsteigen lassen die Landschaft wie beim ersten Engadiner Oktoberschnee aussehen

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Anne-Marie Flamme

Posted On: 01 May 2018 07:08 pm

Rock n Roll Roberto! Mach weiter so! Das viele Training muss sich ja auch bezahlt machen! Der Malojawind blaest auch hier ganz schoen! Jetzt sieh zu, dass Du weiterhin viel Spass hast und die Landschaft auch geniessen kannst, haha!!! Rock n Roll!

Rudolf Anderegg

Posted On: 01 May 2018 04:54 pm

Hi Runnerboy Roberto, Gerade erst getroffen uns schon bist du in den Sanddünen unterwegs. Wir wünschen dir Power, viel Spass beim Laufen und warmen Nächte im Schlafsack. Sportliche Gruesse von MORE-THAN-POWER.ch Rudi und Monika

Michael Baumann

Posted On: 01 May 2018 07:28 am

Super, Roberto, wir fiebern mit dir. Heja heja, flieg weit mit dem Malojawind! Und geniess das Erlebte.