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Gobi March Blogs 2013
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PostsGobi March (2013) blog posts from Robeto Rivola
10 June 2013 03:03 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
07 June 2013 07:58 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
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05 June 2013 02:47 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
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Peter Schmid
Posted On: 07 Jun 2013 07:46 pm
Rudolf Anderegg
Posted On: 06 Jun 2013 10:29 am
Argy Papathanasopoulos
Posted On: 06 Jun 2013 10:00 am
04 June 2013 01:51 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
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Peter Schmid
Posted On: 05 Jun 2013 07:31 pm
Mirco Rivola
Posted On: 05 Jun 2013 09:08 am
03 June 2013 07:54 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
Heute bin ich weder gestuerzt noch habe ich mich verlaufen. Der gestrige Tag war mir eine Lehre. Heute war gemaess Organisatoren eine einfache,fast flache (+800, -600 Meter) auf der Marathondistanz angesagt. Alle Konkurrente hane sie als sehr schwierig empfunden. Es hatte lange geraden auf sogenanntem Gobi-Boden. Das heist, dassn in den Grasfeldern sehr viele tueckische Steine und Loecher versteckt sind. Wir hatten sehr lange Geraden, die nebst der Konzentration, um nicht zu stolpern sehr viel kopfarbeit sprich Motivation erforderten. Zum Glueck hatte ich meinen Schlittenhund dabei, der mich motiviert und gezogen hat. Heute hat es sich wieder erwiesen, dass die Rennerfahrung zaehlt. Viele junge Konkurrenten sind wie Raketen gestartet, ich habe sie eins nach dem anderen eingeholt und anscheinend mich als 9. klassiert.
Heute wurden wir um 5 Uhr vom Regen auf dem Zeltdach geweckt. Zum Glueck war er nach einer Stunde vorbei und wir durften wieder ueber 30 Grad geniessen. Im Camp angekommen konnte ich mit Joel in einem eiskalten Fluss baden (noch kaelter als die Engadiner Seen) und die Kleider waschen. Kaum fertig ist ein gewaltiger Gewitter eingetroffen (wir sind am Fuss des Altai Gebirges, gleichzeitig die Grenze zum Kasachstan). Nun muss ich schauen, dass die Kleider bis morgen trocknen …. Und die vorgeschriebenen Abzeichen am t-Shirt naehen, sie haben sich durch den Schweiss geloest.
Fuer Stefs Toechter: heute habe ich wieder viele Schafe, Kuehe, Pferde, einen Falken und sogar einen Wuestenfuchs. Leider war er schneller als ich, und ich konnte ihn nicht fotografieren. Zudem habe ich das “sssst” von einigen Schlangen gehoert …
Morgen eine kuerzere Etappe, 36 km mit +1300 und -1100 meter. Der dritte Streckenteil ist als “very difficult” angegeben – mal schauen, was dies bedeutet.
Der dritte Tag ist fuer den Koerper erfahrungsgemaess immer der Schwierigste.
Wir koennen die Blogs in einer schoenen mit Teppichen verkleideten Jurte schreiben, das einzige Problem ist, dass wir am Boden sitzen. Wie kann ich nun aufstehen?
Herzlichen Dank an alle fuer die Nachrichten: leider kann ich sie erst mit einem Tag Verspaetung lessen. Aber ich weiss, dass ihr alle bei mir seid und mir die noetige Energie gebt. Laechelt mit mir!
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Peter Schmid
Posted On: 05 Jun 2013 07:28 pm
02 June 2013 02:12 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
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Peter Schmid
Posted On: 05 Jun 2013 07:25 pm
Hannisze Yong
Posted On: 03 Jun 2013 09:03 pm
Elena Polyakova
Posted On: 03 Jun 2013 12:44 pm
Claudia Jann
Posted On: 03 Jun 2013 09:55 am
Anne-Marie Flammersfeld
Posted On: 03 Jun 2013 08:27 am
Shrimathi Swaminathan
Posted On: 03 Jun 2013 04:23 am
Rudolf Anderegg
Posted On: 02 Jun 2013 07:49 am
Edelweis Briner
Posted On: 02 Jun 2013 03:51 am
01 June 2013 08:45 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
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Peter Schmid
Posted On: 05 Jun 2013 07:23 pm
20 May 2013 03:42 am (GMT+08:00) Beijing, Chongqing, Hong Kong, Urumqi
Plötzlich realisiere ich, dass ich heute in zwei Wochen in der Gobiwüste aufstehen und meinen Frühstück vorbereiten werde. Also nichts wie vom vormittäglichen Schneegestöber profitieren und die altbewährte Nahrung für das nächste Abenteuer vakuumieren: Müesli, Expeditionsnahrung, Bündner Fleisch, Pistazien, Granakäse.
Auch die Getränke müssen sorgfältig vorbereitet und dosiert werden: Kohlenhydratpulver fürs Trinken während, Proteinpulver zur Erholung bzw. zum Muskelwiederaufbau nach dem Lauf. Für die Auswahl wurde ich bereits vor einigen Monaten von meinem Getränkesponsor "Sponser" beraten.
Nahrung und Getränke müssen möglichst kalorienreich und leicht sein. Ich habe meine in den Wüsten und im Training gesammelten Erfahrungen ausgewertet und in einer Tabelle das Verhältnis Energie/Gewicht für etliche Nahrungsmittel aufgelistet. Dabei musste ich auf einige "Sonderwünsche" verzichten: Toblerone (na ja, es würde ein Schoggifondue geben), Pizza, Steaks, Bier, Cola, und noch viel mehr ...
Das Resultat: ich werde während der ganzen Woche 14'617 Kalorien oder 2'100 Kalorien pro Tag verzehren. Der Veranstalter schreibt mindestens 2'000 Kalorien pro Tag vor. Wenn man bedenkt, dass mein täglicher Grundumsatz an einem normalen Arbeitstag bei 1'400 Kalorien liegt, besteht meine Reserve aus 700 Kalorien. Ich wage nicht auszurechnen, wieviele Kalorien ich tatsächlich bei den 4 bis 12-stündigen Läufe verbrauchen werde. Die Erfahrung hat mir aber gezeigt, dass ich ein paar Kilo versteckte Fettreserven habe, die ich dann anzapfen kann.
4 Kg Nahrung
Aus meinen Berechnungen geht zudem hervor, dass die Nahrung 4 Kg und 37 gr wiegen wird. Positiv angeschaut: das heisst, dass mein Rucksack sich täglich um 577 gramm erleichtern wird. Wieviel ich gesamthaft auf dem Rücken tragen werde, berechne ich in der kommenden Woche nach der definitiven Auswahl der Ausrüstung. Mehr dazu in einer Woche an dieser Stelle.
1 Million Schritte für Special Olympics Schweiz
Das Projekt 1 Million Schritte geht weiter: in der Gobiwüste werde ich weitere 250'000 Schritte für die geistig behinderten Athleten von Special Olympics Schweiz laufen und dabei drei Viertel der Distanz erreichen, die ich mir vorgenommen habe.
Diese Woche hatte ich einen regen Austausch mit meinem Kollegen Joel, der seinerseits für Special Olympics USA laufen wird. Hier ist schon mal eine Story über sein Projekt "Nothing is impossible" zu lesen. Nächste Woche soll eine Story über uns beide erscheinen.
MIttlerweile habe ich auch das Werbematerial von Special Olympics Schweiz erhalten:
T-Shirts, Caps, ein Wimpel, Pins, Kleber und sogar eine Goldmedaille sind eingetroffen!
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| Ein gutes Omen! Eine Goldmedaille von Special Olympics Schweiz |
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